Die Geschichte des „Weißen Pferdes“

Drei Personen stehen hinter einer Bar. Sie sind umgeben von Gläsern und eine Person füllt ein Bierglas. Der Raum ist gemütlich eingerichtet.

Das „Weiße Pferd“ gehört zu den ältesten Gaststätten Ostfrieslands und hat eine lange Tradition. Ursprünglich als Rastplatz für Kutscher bekannt, die auf ihrer Reise über Oldersum nach Leer ihre Pferde wechselten, entwickelte es sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem beliebten Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft.

Seit 1932 war das „Weisse Pferd“ eng mit der Familie Buhr verbunden. Über mehrere Generationen wurde die Gaststätte geführt, bis Hans und Brigitte Daudert sie übernahmen. Unter ihrer Leitung wurde 1998 der historische Saal modernisiert und bot fortan Platz für bis zu 180 Gäste. Hier fanden unzählige Hochzeiten, Familienfeiern und Vereinsfeste statt.

Zum Jahresende 2024 verabschiedete sich die Familie Daudert in den wohlverdienten Ruhestand.
Der Riepster Unternehmer Siegmar Krull übernahm die Gaststätte und setzte sich von Beginn an dafür ein, die Tradition des Hauses zu bewahren.

Bis Ende 2025 wurde die Fläche ausschließlich für private und geschäftliche Veranstaltungen genutzt.

Anfang 2026 hat die Traditionsgaststätte „Weißes Pferd“ in Riepe mit Olaf Hellwig und Jannes van Scharrel neue Pächter gefunden.
Der Gasthof bleibt erhalten und kann nun wieder als geschlossene Einheit genutzt werden.

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